Heizöl leicht unter dem Märzhoch — erste US-Vermittlungssignale beruhigen den Ölmarkt minimal. WP-Strom erreicht den günstigsten Stand seit Jahren: Netzentgeltreform und neue Wärmepumpen-Tarife entlasten Betreiber deutlich. CO₂-Abgabe steigt auf 65 €/Tonne.
Iran-Krise trifft den Energiemarkt mit voller Wucht: Die Blockade der Straße von Hormus legt rund 20 % des globalen Ölhandels lahm — die IEA spricht von der größten Versorgungsstörung in der Geschichte des Ölmarktes. Heizöl erreicht ein Dreijahreshoch (+52 % gegenüber Januar). Gas steigt moderat durch allgemeine Energiepreisinflation.
Gas- und Strompreise bleiben stabil, Heizölmarkt beginnt leicht nervöser zu werden. Ende Februar erste Meldungen über militärische Eskalation im Persischen Golf — Brent-Rohöl noch bei ~72 USD/Barrel, erste Spekulanten kaufen sich ein.
Jahresstart mit leichter Entlastung: Die Gasspeicherumlage wird abgeschafft, Netzentgelte sinken erstmals seit Jahren durch staatliche Zuschüsse in Höhe von 6,5 Mrd. €. Energiemärkte insgesamt ruhig — günstigste Lage seit der Krise 2022.
Alle Angaben sind Durchschnittswerte für Mehrfamilienhaus-Bestandskunden in Deutschland (Erfurt/Thüringen als Referenzregion). Fernwärme-Preise beziehen sich auf den Erfurter Markt (Stadtwerke Erfurt, Spanne 14–39 ct/kWh). Quellen: BDEW, Verivox, Finanztip, TECSON, TGA-Fachplaner-Barometer · Zurück zur Vergleichsliste